Die Risikolebensversicherung

In der heutigen Zeit werden mehr Versicherungen im Jahr gekündigt als abgeschlossen. Kaum die Hälfte aller Lebensversicherungen erreichen ihr Ablaufdatum. Dies liegt zum einen an den geringen Löhnen und zum anderen an den gestiegenen Lebenshaltungskosten, so dass am Ende des Monats kaum Jemand 50 oder 100 Euro übrig hat, die er in eine Lebensversicherung investieren kann.

Der Trend geht daher immer mehr zur so genannten Risikolebensversicherung. Die Risikolebensversicherung bietet im Gegensatz zur normalen Lebensversicherung den Vorteil, das sie nur einen Bruchteil davon kostet. Zwar erhält der Versicherte später keine Rente oder Einmalzahlung für seine eingezahlten Beträge, ist aber dennoch für den Fall der Fälle versichert. Das bedeutet, stirbt er ist zumindest die Beerdigung gesichert.


Es gibt natürlich auch spezielle Risikolebensversicherungen, die gesonderte Tarife anbieten.
Hier wird die Laufzeit entweder auf 5, 10 oder noch mehr Jahre festgelegt und eine bestimmte Todesfallsumme vereinbart. Je höher die Todesfallsumme sein soll, umso höher ist auch der monatliche Beitrag. Verstirbt der Versicherte innerhalb des vereinbarten Zeitraumes bekommen die Angehörigen die Summe ausgezahlt.
Passiert nichts, sind die eingezahlten Beiträge allerdings weg.

 

 

 

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